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ERLEBEN
FRAUENPOWER OHNE CAPE

Sie fliegen nicht. Sie schießen keine Laserstrahlen. Und sie tragen selten ein Cape. Trotzdem gehören diese Frauen und Mädchen zu den spannendsten Heldinnen im aktuellen Unterhaltungsgeschäft. Anlässlich der Kino-Renaissance eines gewissen „Supergirls“ haben wir uns deshalb ein paar andere „Women of Tomorrow“ angeschaut. Filmheldinnen und Popstars, deren Stärke nicht aus Superkräften hervorgeht, sondern aus Mut, Haltung, Trotz, Klugheit und der Weigerung, sich kleinreden oder klischeebehaftet erzählen zu lassen. Sie retten unsere Welt nicht mit Laserblick, sondern mit Witz, Klugheit, Überlebenswillen oder blanker Sturheit. Und manchmal auch einfach nur mit dem richtigen Song. Viel Spaß beim Entdecken!


 


 

„Echt“ stark, diese Heldinnen

Die besten Geschichten über starke Frauen schreibt das Leben. Und diese Frauen leben uns vor, wie man selbstbestimmt und stark durchs Leben geht.

THE OUTRUN (2024)

Saoirse Ronan muss nach Sucht und Absturz zu sich selbst zurückfinden – auf den unwirtlichen Orkney Islands. Natur und Naturell spiegeln einander wider: stark, rau und vor allem ungebändigt.

DIE FOTOGRAFIN (2024)

Kate Winslet als Kriegsfotografin Lee Miller, eine Frau, die nicht zusieht, sondern hingeht, dokumentiert und Haltung beweist. Ihre Fotos aus dem Zweiten Weltkrieg sind unauslöschliche Dokumente ihrer Entschlossenheit.

MARIA (2024)

La Callas. Keine Superheldin, sondern eine Bühnengöttin. Angelina Jolie gibt ihr Zerbrechlichkeit und Würde zurück. In einem Film, der seine Stärke auch aus Jolies Mut zur Selbstentblößung gewinnt.

BIRD (2024)

Hier steht klassisches Coming of Age in prekären Verhältnissen im Mittelpunkt. Das kann kaum eine besser erzählen als Andrea Arnold, die als Spitzenregisseurin per se schon eine echte Vorbildposition innehat.

ANORA (2024)

Als eine Art „echte“ Pretty Woman hat Mikey Madison 2025 den Oscar als „Beste Hauptdarstellerin“ erhalten. Ihre „Anora“ durchsteht emotionale Stürme und Herabwürdigungen – und liefert doch ein Beispiel unerschütterlicher Stärke ab.

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Weiblich, fantastisch, anders

Es muss nicht immer superauthentisch sein. Manche Frauengeschichten sind stärker als das Leben selbst. Dafür müssen sie nicht fantastisch sein – Hauptsache, verrückt!

MOMO (2025)

Sie ist schon zum zweiten Mal Vorbild nicht nur für alle Mädchen dieser Welt, sondern für uns alle: Momo. Ihr Kampf gegen Zeitdiebe und für Miteinander und Menschlichkeit ist immer noch so aktuell wie vor 40 Jahren.

BRIDGET JONES – VERRÜCKT NACH IHM (2025)

Renée Zellwegers „Bridget Jones“ ist so etwas wie eine Alltagssuperheldin – in schräg. Auch diesmal darf sie wieder Liebhaber, Familie und Job jonglieren und uns so das ein oder andere über Resilienz beibringen.

THE SUBSTANCE (2024)

Allein schon wegen Demi Moore ein Ausrufezeichen in Sachen Frauenpower. Auch und gerade weil es hier letztlich um blutigen Widerstand in Sachen Beautywahnsinn geht. Lasst euch nicht fertigmachen, Mädels!

EMILIA PÉREZ (2024)

Auch hier findet sich (musikalische) Frauenpower in unterschiedlichsten Ausprägungen, aber mit Drogenthriller-Touch. Ob Zoe Saldaña, Selena Gomez oder Karla Sofía Gascón: Sie alle scheinen (und spielen) um die Wette.

THE LAST SHOWGIRL (2024)

Last, but not least: „The Last Showgirl“. Zwar durchaus realistisch in der Darstellung eines alternden Showgirls, aber dank Ex-Baywatch-Nixe Pam Anderson wirklich fantastisch. Und die perfekte Überleitung zu unserem musikalischen Abschluss.

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Die letzten Showgirls

Denn als tiefgründiges Showgirl erreicht derzeit wohl kaum eine Künstlerin mehr junge Mädchen und Frauen als Taylor Swift, die zusammen mit ihren Kolleginnen für mehr Frauenpower steht als ganz Themyscira (die Paradiesinsel, auf der „Wonder Woman“ und ihr Clan zu Hause sind).

TAYLOR SWIFT: THE LIFE OF A SHOWGIRL (2025)

Nachdem sie „The Tortured Poets Department“ rund um die Welt getragen hat, spiegelt TayTay mit „The Life of a Showgirl“ genau das: ein Leben im Rampenlicht und die Liebe (zum Popstarleben).

ROSALÍA: LUX (2025)

Pop, Klassik, Jazz, Electro: Rosalía lässt sich genauso wenig festlegen wie ihr jüngstes Album, das künstlerisch als eine der stärksten Popveröffentlichungen der vergangenen Jahre gilt.

THE LAST DINNER PARTY: FROM THE PYRE (2025)

Wie ein Haufen schwer kontrollierbarer Elfenwesen mischen The Last Dinner Party seit zwei Jahren den Indierock-Zirkus auf. So viel geballte Frauenband-Power gibt es selten.

FLORENCE + THE MACHINE: EVERYBODY SCREAM (2025)

Gerade war sie mit ihrer Band auf deutschen Bühnen unterwegs (für viele schon jetzt ein Konzert des Jahres), ihr jüngstes Album ist der erneute Beleg für ihre unfassbare Strahlkraft und Vorbildwirkung.

BILLIE EILISH: HIT ME HARD AND SOFT (2024)

Noch so jemand, der sich nicht vor irgendeinen Trendkarren spannen lässt. Billie Eilish ist die vielleicht politischste und unangepassteste Frau aus dieser Runde. Und damit das beste Beispiel dafür, dass man am besten vor allem eines ist: man selbst.

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